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Oralchirurgie

Chirurgie im Mund — präzise, schonend, schmerzarm

Wurzelspitzenresektion, Knochenaufbau, Zystenentfernung: Oralchirurgische Eingriffe sind heute planbar, vorhersehbar und — mit modernen Betäubungstechniken — weitgehend schmerzfrei. Wir sind Ihre erste Anlaufstelle, behandeln vieles direkt in der Praxis und überweisen für spezialisierte Eingriffe gezielt an erfahrene Kieferchirurgen.

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Unsere Oralchirurgie

Oralchirurgie — gut eingeschätzt, richtig behandelt

Oralchirurgie umfasst alle operativen Eingriffe am Zahn, Kiefer und umliegendem Gewebe. Von der Wurzelspitzenresektion über die Zystenentfernung bis zum Knochenaufbau vor einer Implantation.

Wir sind Ihre erste Anlaufstelle: Wir untersuchen, klären auf und behandeln vieles direkt bei uns in der Praxis — in der Umgebung, die Sie kennen, mit dem Team, dem Sie vertrauen. Unter örtlicher Betäubung, auf Wunsch mit beruhigenden Maßnahmen für Angstpatienten. Für anspruchsvollere oder spezialisierte Eingriffe arbeiten wir mit erfahrenen Mund-, Kiefer- und Gesichtschirurgen zusammen und überweisen Sie gezielt an die richtige Stelle.

Erst die Einschätzung, dann der richtige Weg — bei uns oder beim Spezialisten.
Entspannte Patientin im Behandlungsstuhl der Praxis TomovicHinweis: Dieses Bild wurde mit KI bearbeitet (AI MODIFIED)
Unsere Behandlungen

Fünf typische oralchirurgische Eingriffe

Das Spektrum der modernen Oralchirurgie im Überblick. Je nach Befund und Komplexität behandeln wir direkt in der Praxis — mit 3D-Planung, minimalinvasiven Techniken und, wo möglich, Laser-Unterstützung — oder überweisen Sie an spezialisierte Kieferchirurgen.

Wurzelspitzenresektion

Wenn eine reguläre Wurzelbehandlung nicht ausreicht, entfernen wir die entzündete Wurzelspitze chirurgisch. So bleibt der Zahn erhalten — statt gezogen zu werden.

Zystenentfernung

Kieferzysten sind flüssigkeitsgefüllte Hohlräume, die unbehandelt den Knochen zerstören können. Wir entfernen sie minimalinvasiv und füllen den Hohlraum mit Knochenersatzmaterial auf.

Knochenaufbau

Reicht der Kieferknochen für ein Implantat nicht aus, bauen wir ihn gezielt auf — durch Augmentation, Sinuslift oder Knochenblock. So werden auch anspruchsvolle Implantationen möglich.

Zahntrauma

Bei Unfällen mit abgebrochenen, gelockerten oder verlorenen Zähnen sind schnelle, präzise Eingriffe entscheidend. Wir stabilisieren, replantieren und rekonstruieren — Zeit ist hier kritisch.

Extraktion

Wenn ein Zahn nicht mehr erhalten werden kann, sorgen wir für eine möglichst schonende Extraktion — knochenerhaltend, mit präziser Nachsorge und idealer Vorbereitung für späteren Zahnersatz.

Schmerzarme, einfühlsame BehandlungHinweis: Dieses Bild wurde mit KI erzeugt (AI GENERATED)
Schmerzarm durch The wand

Betäubung ohne Spritzgefühl

Das größte Hindernis bei oralchirurgischen Eingriffen ist meist nicht der Eingriff selbst — sondern die Angst vor der Betäubung. Wir arbeiten mit The wand, einem computergesteuerten Betäubungssystem, das den Wirkstoff langsam und drucklos abgibt.

  • Kein sichtbarer Spritzenaufbau — nur ein stiftähnliches Gerät
  • Kein Druckschmerz durch dosiertes Verteilen des Anästhetikums
  • Präzisere, lokal begrenzte Betäubung — kein tauber Kiefer
  • Besonders geeignet für Angstpatienten
Der Ablauf

In vier Phasen durch den Eingriff

Jeder oralchirurgische Eingriff folgt einem klaren Ablauf — von der Planung bis zur Nachsorge. Transparenz reduziert Angst, und wir nehmen uns die Zeit, jeden Schritt zu erklären.

  1. Beratung

    Ausführliche Anamnese, Untersuchung, 3D-Bildgebung wenn nötig. Besprechung aller Optionen, Risiken und Kosten.

  2. Vorbereitung

    Hinweise zu Medikamenten, Essen/Trinken, Begleitperson. Bei Angstpatienten: Besprechung beruhigender Maßnahmen.

  3. Eingriff

    Unter örtlicher Betäubung mit The wand. Präzise, minimalinvasiv, mit modernster chirurgischer Technik.

  4. Nachsorge

    Schriftliche Verhaltenstipps, persönlicher Kontrolltermin, bei Bedarf Schmerzmanagement. Wir sind erreichbar.

Häufige Fragen

Was Sie noch wissen sollten

Oralchirurgische Eingriffe machen vielen Patientinnen und Patienten Sorge — meist zu Unrecht. Hier die häufigsten Fragen und ehrlichen Antworten.

Tut der Eingriff weh?

Während des Eingriffs nicht — die örtliche Betäubung sorgt für völlige Schmerzfreiheit. Nach dem Eingriff sind leichte bis mittlere Beschwerden normal, die sich mit rezeptfreien Schmerzmitteln gut kontrollieren lassen. Bei größeren Eingriffen verschreiben wir stärkere Medikamente.

Wie lange bin ich krankgeschrieben?

Das hängt vom Eingriff ab: Nach einer einfachen Extraktion oft kein oder nur ein Tag Ausfall. Nach einem chirurgischen Eingriff: meist zwei bis drei Tage. Nach umfangreichem Knochenaufbau: bis zu einer Woche. Wir schreiben Sie entsprechend krank.

Bin ich während der OP bei Bewusstsein?

Ja — bei allen Eingriffen unter örtlicher Betäubung. Sie hören und fühlen uns arbeiten, spüren aber keinen Schmerz. Auf Wunsch besprechen wir zusätzlich beruhigende Medikamente oder eine Sedierung.

Darf ich nach dem Eingriff selbst Auto fahren?

Nach rein örtlicher Betäubung: ja, sobald das Taubheitsgefühl nachgelassen hat. Nach einer Sedierung oder Vollnarkose: nein — dann brauchen Sie eine Begleitperson, die Sie nach Hause bringt.

Gibt es für Angstpatienten besondere Möglichkeiten?

Ja. Wir setzen The wand für schmerzarme Betäubung ein, bieten beruhigende Medikamente und arbeiten eng mit einem Anästhesisten zusammen, falls eine Sedierung gewünscht ist. Siehe auch unsere Seite für Angstpatienten.

Wer übernimmt die Kosten?

Medizinisch notwendige Eingriffe (Wurzelspitzenresektion, Zystenentfernung) übernimmt die gesetzliche Krankenkasse. Knochenaufbau im Rahmen einer Implantation und bestimmte Premium-Techniken sind privat zu zahlen. Wir erstellen vor jedem Eingriff einen transparenten Heil- und Kostenplan.

Wir beraten Sie — ohne Druck

In einem Beratungsgespräch klären wir, welcher Eingriff für Sie sinnvoll ist, wie er abläuft und was er kostet. Sie entscheiden danach in Ruhe.

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